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Quo Vadis?
Gut geht es uns noch, in unserem Land!
Wir beschäftigen uns mit vielen Fragen, die tatsächlich viel
Engagement bedürfen, um unsere
Gesellschaft wieder zu einer Ganzheit werden zu lassen.
Zuviel hat sich geändert, in den letzten sechs Jahren, und davor
ist es schon gar nicht so erfreulich gewesen.
Ja, wir haben unsere eigenen Sorgen,
unsere eigenen Wünsche, die
wir gerne realisieren
würden. Es hindert uns aber nicht die Gier unserer Mitmenschen, denen es so
gut geht, dass sie schon gar nicht mehr wissen, was sie alles noch an
sich raffen könnten, zu ignorieren.
Das
lernen wir nun der neuen Generation. Den Kindern, denen wir das harmlose
Raufen im Schulhof schon nicht gestatten wollen um ihre kindlichen
Hirschkämpfe auszutragen.
Dafür müssen jetzt jene büßen, die mit der Hoffnung ins
Nachbarland gekommen sind, um zumindest ihren Kindern und Kindeskindern
ein Leben mit Bildung, Jobs und ohne Gefahren, zu gönnen.
Es gibt auch dieses kleine Land nicht, in dem sich die
„Neuzeitgallier“ darum bemühen, es den Anderen zu zeigen, wie man
Probleme wenigstens nach und nach aufarbeiten kann, und eine bessere
Zukunft anstrebt.
W i e lange möchten wir zusehen, und riskieren, dass wir eines
Tages ähnliche Probleme ausfassen, weil wir uns zulange mit uns selbst
beschäftigt haben?
Wann beginnen wir mit dem seelischen
Kassensturz, mit dem Kassensturz unseres Gewissens, das uns auf einen
Nenner mit unserem Verstand bringt. Wann krempeln wir die Ärmel hoch und
lassen unsere Stimmen lauter werden
damit wir mit
entscheiden, wohin unser Weg gehen soll?
Falsche Stimmen haben die Macht und zerstören auch unsere
Errungenschaften! Um ehrlich zu sein, eine Steigerung würden wir nicht
verkraften. Nicht als Menschen, schon gar nicht als Land. Wohin also, liebe Mitmenschen, denken Sie, wenn sie die Meldungen in den Medien hören, sehen, was sich um uns so tut. Welche Möglichkeiten können wir in Betracht ziehen, um Stück für Stück ein wenig mehr Sicherheit für unsere Mitmenschen außerhalb unserer Grenzen auf den Weg zu bringen. Zuerst, aber müssen die Taten folgen, um später, dort wo nötig, auch finanziell zu unterstützen. Geld schafft keine Humanität; Geld verhindert die Mordlust der fehlgeleiteten Obrigkeiten nicht, Geld kann man nicht essen oder anbauen, und nach dem Tod, bringt es dem Einzelnen absolut nichts mehr. Zuerst, an oberster Spitze, müssen die richtigen Wege eröffnet werden, und dann, kann man über Spenden für einen Wiederaufbau oder Unterstützung sprechen!
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© Isabella Bernardo , Wien
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