Quo Vadis?

Gut geht es uns noch, in unserem Land!

Wir beschäftigen uns mit vielen Fragen, die tatsächlich viel Engagement bedürfen, um unsere

Gesellschaft wieder zu einer Ganzheit werden zu lassen.

Zuviel hat sich geändert, in den letzten sechs Jahren, und davor ist es schon gar nicht so erfreulich gewesen.

Ja, wir haben unsere eigenen Sorgen, unsere eigenen Wünsche, die  wir gerne realisieren würden. Es hindert uns aber nicht die Gier unserer Mitmenschen, denen es so gut geht, dass sie schon gar nicht mehr wissen, was sie alles noch an sich raffen könnten, zu ignorieren.

  Ihnen wird diese Welt mittlerweile zu klein, möglicherweise zu eintönig, aber, man kann noch ein paar neue Waffen ausprobieren! Mit den Drohnen, die bereits Länder zerstören, macht ein Krieg führendes Land offenbar gute Geschäfte. Während die Menschen sterben, das Land zertrümmert wird, geht man als Feldherr noch auf Publik Relation Tour. Man will Geld kreieren, für den Tod, der offenbar unerlässlich ist, für moderne Abenteurer.

 Andernorts hungern Menschen, ihre Siedlungen stehen nicht mehr und das versprochene Land ist dem Erdbogen gleich. Unrecht, muss doch mit dem Recht auf Krieg beseitigt werden!

 Das lernen wir nun der neuen Generation. Den Kindern, denen wir das harmlose Raufen im Schulhof schon nicht gestatten wollen um ihre kindlichen Hirschkämpfe auszutragen.

 Ein Land wird nach und nach entvölkert, von einer Politik die wir nicht verstehen. Die Menschen  in ihrem Land haben keine Aussicht auf einen Job, keine Aussicht auf  Frieden weil das Leben auch dort nicht ungefährlich ist. Man hat es mittlerweile jahrzehntelang hingenommen, dass sich Drogenbanden und andere, ungesetzliche Subjekte Kämpfe liefern. Bis vor kurzem waren diese Nachrichten der Alltag für uns, man konnte nicht erkennen, ob wir von außen jemals den Versuch unternommen hätten, das Problem dieses, bzw. dieser Länder in den Griff zu bekommen.

Dafür müssen jetzt jene büßen, die mit der Hoffnung ins Nachbarland gekommen sind, um zumindest ihren Kindern und Kindeskindern ein Leben mit Bildung, Jobs und ohne Gefahren, zu gönnen.

Es gibt auch dieses kleine Land nicht, in dem sich die „Neuzeitgallier“ darum bemühen, es den Anderen zu zeigen, wie man Probleme wenigstens nach und nach aufarbeiten kann, und eine bessere Zukunft anstrebt.

 Was denken sich die Menschen in unserem Land? W i e wollen wir den Rest dessen, was von uns noch geblieben ist oder durchaus möglich wäre, wieder voranzutreiben ohne dass wir dem Nächsten die Butter vom Brot nehmen möchten, liebe Politiker?

 Wo stehen wir als Bürger? Müssen wir alles haben? Zu welchem Preis dürfen wir noch halbwegs existieren, welchen Einsatz möchten wir erbringen, um Zustände wie in anderen Ländern, zu verhindern?

W i e lange möchten wir zusehen, und riskieren, dass wir eines Tages ähnliche Probleme ausfassen, weil wir uns zulange mit uns selbst beschäftigt haben?

Wann beginnen wir mit dem seelischen Kassensturz, mit dem Kassensturz unseres Gewissens, das uns auf einen Nenner mit unserem Verstand bringt. Wann krempeln wir die Ärmel hoch und lassen unsere Stimmen lauter werden  damit wir mit entscheiden, wohin unser Weg gehen soll?

 Wollen wir unsere Steuergelder weiterhin für Kriegsmaterialien beisteuern, oder es lieber zulassen, dass Bürger auf Zeit bei uns leben, bis wir sie mit unseren diplomatischen Kenntnissen und unserer Neutralität an einen Tisch mit ihren Kontrahenten bringen damit man zumindest den Gedanken an ein Ende von Mord und Zerstörung setzen kann?

Falsche Stimmen haben die Macht und zerstören auch unsere Errungenschaften! Um ehrlich zu sein, eine Steigerung würden wir nicht verkraften. Nicht als Menschen, schon gar nicht als Land.

Wohin also, liebe Mitmenschen, denken Sie, wenn sie die Meldungen in den Medien hören, sehen, was sich um uns so tut. Welche Möglichkeiten können wir in Betracht ziehen, um Stück für Stück ein wenig mehr Sicherheit für unsere Mitmenschen außerhalb unserer Grenzen auf den Weg zu bringen. Zuerst, aber müssen die Taten folgen, um später, dort wo nötig, auch finanziell zu unterstützen. Geld schafft keine Humanität; Geld verhindert die Mordlust der fehlgeleiteten Obrigkeiten nicht, Geld kann man nicht essen oder anbauen, und nach dem Tod, bringt es dem Einzelnen absolut nichts mehr. Zuerst, an oberster Spitze, müssen die richtigen Wege eröffnet werden, und dann, kann man über Spenden für einen Wiederaufbau oder Unterstützung sprechen!

 

© Isabella Bernardo , Wien 

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